Ich habe heute meinen Sprachkurs mit “foarte bine” abgeschlossen. Ein Witz. Ich hätte mir den Kurs wohl auch sparen können. Denn ohne viel Konversation mit den Menschen lernt man keine Sprache. Immerhin habe ich jetzt die Grammatik auf Tasche, beziehungsweise auf Blatt. Um mein Thermometer zu verstehen brauche ich keine Fremdsprachenkenntnisse. “Alarme” erschließt sich mir auch so. Seit einer Woche sind es mindestens 27 Grad im Zimmer. Persönlicher Rekord liegt bei 32 Grad. Auf der Straße sind es 42 Grad. Mein Kollege hier meinte ich solle froh sein daß unser Haus überhaupt isoliert sei. Hallo? 32 Grad im Zimmer? Und das um 1 Uhr nachts? Sorry, morgen kaufe ich mein Ticket in die Heimat. Soll einer noch einmal sagen ich würde nicht genug trinken. 5 Liter. Pro Tag. Wer bietet mehr? Wie es reinfließt so schwitzt es raus. Mir ist jetzt klar warum es hier mancher Rentner nicht über den Sommer schafft. Bukarest ist Fegefeuer auf Erden.

Juli 21, 2008 um 9:25 am |
po kilku dobrych miesiącach zajrzałam na blog starego kolegi zza zachodniej granicy i co widzę…?może byś dodał troszkę polskich wstawek w swoich tekstach tak żebyś nie zapomniał pięknego języka polskiego? ;P
serdecznie pozdrawiam z Wrocławia